Unsere Schule von A bis Z


Beurlaubungen

 

Eine Beurlaubung bis zu 2 Tagen erfolgt durch die Klassen¬lehrerin. Längere Beurlaubungen (z.B. Kur) müssen bei der Schulleitung beantragt werden, ebenso Beurlaubungen un¬mittelbar vor oder nach den Ferien. Letztere sind nur in Aus¬nahmefällen und nur aus wichtigen Gründen zulässig. Ent¬sprechend formlose Anträge sind von den Erziehungsberechtigten grundsätzlich drei Wochen vorher bei der Schulleiterin schriftlich zu stellen und zu begründen.

 

 

BFZ

 

steht für Beratungs- und Förderzentrum. Von der Osterholzschule abgeordnet steht Frau Waack-Zülsdorff dienstags für die Beratung von Lehrern und Eltern sowie für Förderunterricht im Schwerpunkt Lernen zur Verfügung. Für alle Förderbereiche (z.B. Sprache, sozial-emotionale Entwicklung) gibt es spezialisierte Ansprechpartner. Beratung sowie Förderung und vorherige Diagnose müssen von den Eltern beantragt werden.

 

 

Buchstabentabelle

  

Die Kinder erhalten gleich zu Beginn ihrer Schulzeit, ergänzend zur Zebra Fibel, eine Buchstabentabelle. Auf

dieser sind Bilder mit den ent¬sprechenden Anlauten zu sehen. Sie können damit alle Wörter lautgetreu schreiben – dies fördert die Freude am Schreiben können! Aber bereits im ersten Schuljahr werden erste Regeln und Strategien thematisiert und nach und nach aufeinander aufbauend eingeübt.

 

 

Bücherei

 

Unsere Schulbücherei wird von einem ehrenamtlich arbeitenden Team geleitet. Sie ist täglich - außer donnerstags – morgens geöffnet: Die Ausleihe ist kostenlos. Beschädigte oder verlorene Bücher müssen ersetzt werden.

Wir suchen noch engagierte Personen, die eine Ausleihe betreuen würden – im Wechsel mit anderen bzw. als Vertretung.

Büro

 

Unsere Sekretärin Frau Schmieder ist in der Regel montags und mittwochs von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr im Büro/Sekretariat erreichbar. In den Ferien ist das Büro immer mittwochs von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr besetzt.

Sie erreichen niemanden? Dann hinterlassen Sie bitte eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter – wir rufen zeitnah zurück!

 

 

Computer

 

Jede Klasse hat mittlerweile mindestens vier Laptops mit installierten Lernprogrammen zur Verfügung. In Phasen Freier Arbeit oder im Rahmen der Differenzierung und Förderung, sowie zum Üben wird der Computer genutzt.

Leider hat unsere Schule noch immer keinen Internet-Zugang in den Klassenräumen!

 

 

Diagnose

 

Um den individuellen Lernstand (vorrangig in Deutsch und Mathematik) des Kindes zu ermitteln, benutzen wir verschiedene Diagnoseinstumente: Münsteraner Screening in Klasse 1 (Buchstaben- und Laute), HSP d.h. Hamburger Schreibprobe regelmäßig ab Ende Klasse (Rechtschreibung), Stolperwörter-Lesetest ab Klasse 2 (Lesetempo und Lesegenauigkeit). Hinzu kommen Diagnosebögen, die für die Deutsch- und Mathelehrwerke oder unsere Karteien entwickelt wurden. Außerdem gibt uns jede Lernkontrolle, jede Klassenarbeit und die tägliche (Mit)Arbeit Ihres Kindes Hinweise, was Ihr Kind schon kann oder was es noch üben muss. Seit einigen Jahren werden in allen Bundesländern immer im Jahrgang 3. Vergleichsarbeiten in Deutsch und Mathematik (VERA) geschrieben.

Nach Auswertung der Ergebnisse wird dann z.B. ein Förderplan festgelegt, eine Fördermappe zusammengestellt und/oder Ihr Kind erhält im Unterricht Arbeitsmaterial und Aufgaben, die seinem Lernstand entsprechen.

(vgl. Differenzierung)

 

 

Differenzierung

 

Differenzierung ist ein Fachausdruck der Pädagogik. Gemeint ist damit, dass im Laufe des Vormittags nicht immer alle Kinder zur gleichen Zeit auch das Gleiche tun. Differenzierung meint auch, dass die Lehrkräfte die Kinder mit unterschiedlichen Anforderungen konfrontieren, die ihrem individuellen Leistungsstand und/oder Arbeitstempo entsprechen. Eine Form der Differenzierung im Rahmen von Doppelsteckung der Lehrkräfte ist auch die Kleingruppenarbeit z.B. im Nebenraum.

 

 

Einschulungstag

 

Die Einschulung findet immer dienstags nach den Sommerferien statt.

Nach dem Einschulungsgottesdienst (9.00 Uhr bis 9.30 Uhr, konfessionsübergreifend) gehen die Schulanfänger/innen mit ihren Familien und ihrer Lehrerin in die Schule. Dort warten auf dem Schulhof schon alle anderen Familien, die nicht in der Kirche waren.

 

In der Turnhalle findet anschließend eine „Willkommensfeier“ statt, die von den Patenkindern der Klassen 3 und den Klassen 2 gestaltet wird. Im Anschluss gehen die Kinder in ihren Klassenraum. Dort werden sie mit dem Wichtigsten vertraut gemacht. Die Eltern treffen sich derweil in der Mensa. Sie werden von Eltern der Zweitklässler bewirtet und können miteinander ins Gespräch kommen. Das Sekretariat ist während dieser Zeit besetzt. Um 11.45 Uhr endet der erste Schultag.

Die Handhabung in Bezug auf die Schultüten wird auf dem Elternabend abgesprochen. Die Fotografin kommt am Tag nach der Einschulung und macht ein Gruppenfoto sowie Portraits. Bitte denken Sie daran, Ihrem Kind noch einmal die Schultüte mitzugeben!

 

 

Elternabend

 

Der erste Elternabend findet immer am Montag vor der Einschulung im zukünftigen Klassenraum der Erstklässler statt. Bitte bringen Sie dann die Schulmaterialien gemäß der Liste mit.

Zum zweiten Elternabend innerhalb der ersten vier Wochen nach Schulbeginn lädt noch ein Mal die Klassenlehrerin ein. An diesem Elternabend findet die Wahl des Klassenelternbeirates statt. Wenn Sie bestimmte Themen auf der Tagesordnung dieses Elternabends wünschen, wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrerin.

Bei den weiteren Elternabenden (mindestens einer pro Halb¬jahr) lädt dann der Elternbeirat ein und stellt in Absprache mit der Klassenlehrerin die Tagesordnung auf. Eine rege Teilnahme ist mit Voraussetzung für den wichtigen Austausch zwischen Schule und Elternhaus.

 

 

Elternaktivitäten

 

Eltern engagieren sich bei Schulfesten, an Projekttagen, als Lesepaten oder in der Bücherei. Wir suchen noch interessierte Eltern, die z. B. eine Hausaufgabenbetreuung oder eine weitere Pausenausleihe in der Bücherei anbieten oder als „Lesepaten“ morgens in den Klassen die (Vor)Lesezeit begleiten. Auch für Arbeitsgemeinschaften (5. + 6. Std.) z. B. Schulgarten, Kochen, Schulzeitung oder Werken/Kunst suchen wir zum neuen Schuljahr „Freiwillige“ um unser Angebot im Ganztag noch vielfältiger gestalten zu können.

Wer sich genauer über unsere Arbeit mit den Kindern informieren möchte, kann

- nach vorheriger Anmeldung - im Unterricht hospitieren.

Elternbeirat

 

Jede Klassenelternschaft wählt aus ihrer Mitte für die Dauer von zwei Jahren ein Elternteil als Klassenelternbeirat und ein Elternteil als Stellvertreter.

Die Klassenelternbeiräte bilden zusammen den Schulelternbeirat und wählen aus ihrer Mitte die/den Schulelternbeiratsvorsitzende/n und eine/n Vertreter/in (auch für zwei Jahre).

Der Schulelternbeirat hat Mitbestimmungs-, Anhörungs- und Zustimmungsrechte in der Schule und wird von der Schulleitung über alle wesentlichen Angelegenheiten der Schule informiert.

Unser amtierender Elternbeirat (an dieser Stelle ein „Danke¬schön“ für die bisher geleistete Arbeit) wird geleitet von Frau Müller, Frau Weffers fungiert als Kassiererin.

 

 

Eltern Café

 

Immer donnerstags von 8.00 Uhr bis 9.40 Uhr findet im Multifunktionsraum im Erdgeschoss unser Eltern Café statt. Frau Nagel vom Verein „Aktive Eltern“ informiert dort über wichtige schulische Themen. Oft organisiert sie verschiedene kulturelle oder kreative Angebote. Schauen Sie doch einfach mal vorbei!

Das Angebot ist kostenlos.

 

 

Elterngespräche

 

Sie haben jederzeit die Möglichkeit, mit uns einen persönlichen oder telefonischen Gesprächstermin zu vereinbaren. Informieren Sie sich ruhig zwischendurch z.B. über die Lernentwicklung ihres Kindes. Bei auftauchenden Problemen stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite!

Immer nach den Herbstferien finden zudem noch gesonderte Lern- und Entwicklungsgespräche statt. Nutzen Sie diese Möglichkeit mit uns ins Gespräch zu kommen! Auch die Schulleitung steht nach Absprache gern für Gespräche zur Verfügung. Eine Liste mit den Sprechzeiten der Lehrkräfte finden Sie neben dem Lehrerzimmer.

 

 

Elternspende

 

Die Elternspende wird an unserer Schule vierteljährlich ein¬gesammelt. Die Kinder erhalten dafür in der Schule eine Tüte. Die Gelder verwaltet der Schulelternbeirat. In den letzten Jahren wurde u.a. Material für den Sachunterricht, Bücher für die Bücherei sowie eine Anzahl von Spiel- und Sportgeräten für die bewegte Pause angeschafft. Wenn Sie einen höheren Betrag spenden möchten, erhalten Sie eine Spendenquittung – bitte auf dem Tütchen Entsprechendes vermerken!

Fasching

 

Die Faschingsfeier am Rosenmontag ist Teil des Jahresrhythmus der Schule. Der Klassenraum wird geschmückt, die Kinder kommen kostümiert und es wird bis 11.45 Uhr gefeiert. Danach ist Schulschluss, da viele zum Rosenmontagsumzug wollen bzw. aktiv daran teilnehmen.

 

  

Fernsehen

 

Wir stellen häufig fest, dass Kindern grundlegende (Bewegungs-) Erfahrungen fehlen. Statt (draußen) zu spielen und sich zu bewegen, sitzen viele Kinder zu lange vor Fernseher, Computer, Spielekonsole und/oder Gameboy. Experten raten, den Medienkonsum der Kinder altersgemäß zu begrenzen. Feste „Spielzeiten“ sollten vereinbart werden und Fernsehsendungen gezielt gemeinsam ausgewählt (und

auch angesehen) werden. Im Kinderzimmer sollte kein Fernseher stehen!

Gute Informationen/einen Überblick über Kindersendungen bietet die Broschüre „FLIMMO“- sie liegt in der Schule aus! (Programmberatung für Eltern auch unter www.flimmo.tv)

 

 

Frühstück

 

Es gibt täglich eine gemeinsame Frühstückszeit im Klassenraum (vor der ersten Hofpause). Geben Sie Ihrem Kind bitte ein abwechslungsreiches und „gesundes“ Frühstück mit. Kinder haben erfahrungsgemäß während des Vormittags großen Durst. Daher wird in einigen Klassen Tee gekocht und/oder Mineralwasser (z.T. aus der Klassenkasse finanziert) angeboten. Bitte bedenken Sie, dass Süßigkeiten und Snacks sowie Limonaden, ebenso angebotene Getränke mit Zucker und anderen Zusätzen kein gesundes Frühstück sind. Das Hessische Kultusministerium zeichnet Schulen aus (Zertifizierung), die sich um eine „Gesunde Schule“ bemühen. Der Bereich Ernährung ist ein Teilzertifikat, das wir anstreben.

 

  

Fordern und Fördern

 

Das Fördern und Fordern aller Kinder ist eines unserer wichtigsten Ziele. Kinder entwickeln sich unterschiedlich, haben individuelle Stärken und Schwächen. Hier setzt unser Förderkonzept an. Im Unterricht im Rahmen von Differenzierung, in separaten Förder- oder Forderstunden, durch Doppelsteckung von Lehrkräften sowie in Kooperation mit den Kollegen des BFZ, werden an unserer Schule Kinder gefö/ordert. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Sprach- und Leseförderung. Darüber hinaus werden u.a. Methodenkompetenztraining, Wahrnehmungsförderung, Marburger Verhaltens- und Konzentrationstraining, Psychomotorik sowie Gewaltprävention angeboten.

 

 

Förderverein

 

Im März 2010 wurde ein Förderverein für unsere Schule gegründet.

Ziel ist zum einen die Unterstützung unserer Arbeit mit den Kindern.

Die Finanzierung von Arbeitsgemeinschaften, von besonderen Vorhaben (aktuell: Schulhofgestaltung) und außerordentlichen Anschaffungen wie Materialien, Mobiliar – in Ergänzung zur bisherigen Finanzierung aus Mitteln der Elternspende.

Nähere Informationen und Beitrittserklärungen (18 € Jahresbeitrag) erhalten Sie auf einem Elternabend – oder Sie nehmen telefonisch Kontakt zu unserem Vorsitzenden Herrn Schäfer auf: 8618780.

 

 

Ganztagsschule

 

Zum Schuljahr 14/15 starten wir als Ganztagsschule mit dem Profil 1.

An drei Tagen (dienstags, mittwochs, donnerstags) können dann alle Kinder bis ca. 14.30 Uhr in der Schule bleiben. Ein Tag ist als „Klassenganztag“ mit gemeinsamen Mittagessen verpflichtend – an den anderen beiden Tagen können die Kinder freiwillig teilnehmen. Nach dem Mittagessen finden verschiedene Angebote – auch in Zusammenarbeit mit dem Hort statt.

 

 

Handy

 

Die Kinder dürfen Handys nur für den Notfall im Ranzen aufbewahren. Ansonsten ist das Telefonieren, Spielen oder Filmen mit dem Handy auf dem Schulgelände verboten. Auch Gameboy oder andere elektronischen Medien müssen zu Hause bleiben.

 

 

Hausaufgaben

 

Hausaufgaben werden in der Regel täglich aufgegeben. Die Arbeitszeit sollte in den Klassen 1 und 2 30 Minuten, in den Klassen 3 und 4 45 Minuten nicht überschreiten – wenn das Kind konzentriert arbeitet! Ziel ist, dass die Kinder im Unterricht erworbenes Wissen selbstständig anwenden. Sie sollen auch üben (z.B. Lesen oder das 1x1), etwas vertiefen oder zu Hause etwas vorbereiten, was dann den Unterricht ergänzt / bereichert.

Natürlich bedarf Ihr Kind auch ab und zu Ihrer Hilfe!

Aber: Bitte erledigen Sie niemals für Ihr Kind die Hausaufgaben!

Schreiben Sie eine Mitteilung an die Lehrerin, wenn Ihr Kind einmal aus besonde-rem Grund keine Zeit hatte, die Hausaufgaben zu erledigen.

Bei auftauchenden Problemen z.B., wenn Sie merken, dass Ihr Kind etwas nicht verstanden hat, verweisen Sie es an die zuständige Lehrerin und vermerken dies als kurze Notiz im Heft - dann können wir uns darum kümmern.

 

 

Hausschuhe

 

Jedes Kind muss in der Schule ein Paar Hausschuhe haben, die vor dem Betreten des Klassenraumes angezogen werden.

So bleiben Schmutz und Dreck vor der Tür und vor allem im Winter ist es für die Kinder angenehmer.

 

  

Hort

 

Im Hort werden vorrangig Kinder berufstätiger Eltern nach dem Unterricht betreut. In zwei Gruppen werden die Kinder u.a. zur sinnvollen Freizeitgestaltung von vier Horterziehern angeleitet. Neben freien Spielgruppen gibt es verschiedene Arbeitsgemeinschaften. Bei der Anmeldung können Eltern entscheiden, welchen Vertrag sie wünschen. Die maximale Betreuungszeit endet um 17.00 Uhr.

Nähere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 92001579 oder direkt bei der Städtischen Kindertagesstätte unter 571303.

 

 

Kindergarten

 

Die Vorbereitungen für die Aufnahme der Schulneulinge werden in Zusammenarbeit mit den Kindergärten getroffen: Informationen werden ausgetauscht, die Lehrkräfte hospitieren in den Gruppen.

Der erste Informationsnachmittag wird gemeinsam geplant.

Zwischen den Oster- und den Sommerferien findet ein mehrtägiges gemeinsames Projekt der zukünftigen Schulanfänger zusammen mit den Schülern der Klassen 2 (zukünftige Patenkinder) statt. Im vergangenen Schuljahr war es ein gemeinsames Zirkusprojekt.

Seit einigen Jahren treffen sich die Mitarbeiter/innen der Losseschule und der Städt. Kita/Hort Bettenhausen mindestens zwei Mal im Schuljahr, die Leiterinnen arbeiten eng zusammen. Auch durch gemeinsame Fortbildungen konnten wir unsere Zusammenarbeit intensivieren.

 

 

Kirche

 

Der Schulgottesdienst zur Einschulung und der Gottesdienst zum Erntedankfest wird gemeinsam von Frau Wimmel und Frau Charlet in Zusammenarbeit mit den kirchlichen Mitarbeitern der evangelischen und katholischen Kirche vorbereitet. Eine Kooperation mit der muslimischen Gemeinde wird von uns angestrebt.

 

 

Klassenfahrt

 

Im 4. Schuljahr führen wir eine viertägige Klassenfahrt zum Sensenstein durch. In der Regel findet die Fahrt zwischen den Sommer- und den Herbstferien statt.

Diese Klassenfahrt ist ein ganz besonderes Erlebnis für die Kinder, da der Tagesablauf von Spiel und Spaß geprägt ist. Außerdem ist es ein großer Schritt in Richtung Selbstständigkeit, ohne Eltern zu verreisen!

 

 

Klassenkasse

  

In jeder Klasse existiert eine Klassenkasse, die von den Eltern oder der Klassenlehrerin verwaltet wird. Eltern finanzieren damit besondere Vorhaben in den einzelnen Klassen und spezielles (Bastel-)Material.

Klassensprecher

 

Ab dem dritten Schuljahr wählt jede Klasse zwei Klassensprecher zu ihren Vertretern. Den Klassensprechern kommt die wichtige Aufgabe zu, bei möglichen Problemen in der Klasse zu vermitteln oder Informationen weiterzugeben. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung demokratischer Erziehung.

 

 

Kompetenzen

 

Lernen in unserer modernen und komplexen Welt fordert von jedem Menschen und natürlich auch schon von den Kindern vielfältige Fähigkeiten. Rechnen, Schreiben und Lesen können sind natürlich die Grundvoraussetzungen. Darüber hinaus muss jedes Kind lernen, sein Wissen zielgerichtet und „kompetent“ einzusetzen.

Im Anhang an das Ziffernzeugnis ab Klasse 2 finden Sie ein Beiblatt aus dem Sie genauer den Leistungsstand, die Kompetenzen Ihres Kindes im Fach Deutsch erkennen können. So wird die Note noch einmal genauer aufgeschlüsselt und verdeutlicht, an welcher Stelle Ihr Kind Stärken oder Förderbedarf hat.

 

 

Kopien

 

Kopien werden bei uns in verstärktem Maße benötigt. Unser offenes Arbeiten im Unterricht erfordert vielfältige differenzierte Unterrichtsmaterialien. Dazu gehören auch Kopien, z.B. für die Stationsarbeit, Lesehefte oder individuell zusammengestellte Arbeitsblätter zum Üben. Deshalb sammeln wir einmal im Jahr 5 € als Kostenbeitrag von den Eltern ein.

 

 

Krankmeldung

 

Ist Ihr Kind krank informieren Sie bitte umgehend die Klassenlehrerin oder melden Sie Ihr Kind telefonisch im Sekretariat (evtl. auf AB sprechen!) krank.

Bitte geben Sie nach Gesundung der Klassenlehrerin eine schriftliche Entschuldigung ab, auf der Sie den Grund des Fehlens und die Fehltage angeben.

 

Anzeigepflichtige Infektionskrankheiten, z. B. Diphtherie und andere ansteckende (Kinder-) Krankheiten z. B. Salmonellen oder Hirnhautentzündung, ebenso Kopfläuse, sind uns sofort zu melden.

Lernentwicklungsgespräche

 

Nach den Herbstferien finden in jedem Jahr Lernentwicklungsgespräche statt. Hier können Sie sich über den aktuellen Leistungsstand und die Entwicklung ihres Kindes informieren.

Die Termine werden in Absprache mit den Lehrer/Innen vergeben.

 

 

Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwäche

 

Betroffene Kinder werden im Rahmen eines Förderplanes gefördert. Ein Nachteilsausgleich kann gewährt werden, wenn die Klassenkonferenz diesen beschließt. Eine außerschulische Förderung kann beantragt werden, wenn die erfolgten schulischen Fördermaßnahmen sich als nicht ausreichend erweisen und das Kind von einer seelischen Behinderung bedroht erscheint. Informationsmaterial kann bei der Schulleitung eingesehen und kopiert werden.

 

 

Linkshänder

 

Etwa zehn Prozent aller Kinder benutzen lieber die linke als die rechte Hand. Erlauben Sie unbedingt Ihrem Kind auch beim Schreiben die linke Hand zu gebrauchen, denn mit links geht es genauso gut – es kann nur manchmal etwas schwieriger sein, schreiben zu lernen, da un¬sere Schrift rechtsläufig angelegt ist. Das ist aber kein Grund dafür, einen Linkshänder auf rechts „umzupolen“. Denn Links¬händer, die auf rechts getrimmt werden, tun sich in der Schule oft besonders schwer! Sie können Konzentrationsschwäche, Ungeschicklichkeit, Verhaltensstörungen oder eine Lese- und/ oder Rechtschreibschwäche entwickeln.

Nur wenn das Kind beide Hände fast gleichmäßig benutzt, kann man es u. U. behutsam zur Bevorzugung der rechten Hand anleiten.

Informationsmaterial kann zur Verfügung gestellt werden.

 

 

LiV „Lehrer im Vorbereitungsdienst“

 

Unsere Schule bereitet im zweijährigen Turnus angehende Lehrer auf das zweite Staatsexamen vor. In den Ausbildungsklassen übernehmen sie einen Teil des Unterrichts.

 

 

Mathewerkstatt

 

Ein Klassenraum wurde als Mathewerkstatt eingerichtet. Im Unterricht kann sich jeder Schüler individuell, experimentell und spielerisch mit mathematischen Themen beschäftigen.

Minimarathon

 

Alle 2 Jahre nehmen Schüler der 3. und 4. Klassen am Minimarathon der Schulen teil, der im Rahmen des Kassel Marathons stattfindet. Jeder teilnehmende Schüler kann hier das großartige Erlebnis der Teilnahme an einem sportlichen Event hautnah miterleben.

 

 

Monatskreis

 

Am Anfang jeden Monats treffen sich alle Schüler und Lehrer zum Monatskreis in der Aula. Den Geburtstagskindern wird ein Ständchen gesungen und aktuelle Unterrichtsergebnisse einzelner Klassen werden vorgestellt. Ein besonderer Monatskreis findet Anfang Dezember als Nikolausfeier statt.

 

 

Nachmittag der offenen Tür

 

In jedem Jahr öffnet unsere Schule für alle interessierten Gäste die Türen der Klassenzimmer. Der Termin ist jeweils

der erste Mittwochnachmittag nach den Halbjahreszeugnissen von 15.00 bis 17.30 Uhr. Es erwarten Sie viele verschiedene Aktionen in den Klassen. Der Elternbeirat organisiert ein Café: frischgebackene Waffeln und Kuchen stehen für die Besucher bereit!

 

 

Offener Anfang

 

15 Minuten vor Unterrichtsbeginn sind die Klassenzimmer für die Schüler geöffnet. In dieser Zeit kann sich jedes Kind mit freiem Lernmaterial und Spielen beschäftigen oder einfach nur ankommen.

Wir bitten alle Eltern, diese Zeit nicht für längere Gespräche mit den Lehrkräften zu nutzen. Wir wollen als Ansprechpartner mit unserer ganzen Aufmerksamkeit für die Kinder da sein..

 

 

Pausen

 

Während des Vormittags gibt es zwei große Hofpausen –

von 9.40 Uhr bis 10.10 Uhr und von 11.45 Uhr bis 12.00 Uhr.

Die Kinder sollen diese Pausen als Bewegungs¬pausen auf dem Schulhof nutzen. Für die „aktive Pause“ gibt es bei uns Großgeräte zum Klettern, Rutschen und Schaukeln. Spielgeräte (Bälle, Seile, Laufdosen, Ringe, Pedalos u. ä.) können in der Spielzeugausleihe gegen einen Ausleihpass als Pfand entliehen werden.

Gefrühstückt wird vorher im Klassenraum.

 

Bei „Regenpausen“ können die Kinder im Klassenraum bleiben oder sich in den Fluren des entsprechenden Stockwerks mit dafür vorgesehenen Spielzeugen bewegen.

Praktikanten

 

Unsere Schule bietet im Rahmen verschiedener Praktika (Schulpraktikum, Jahrespraktikum der Fachoberschulen, Blockpraktikum der Studenten) jungen Leuten Einblick in das Arbeitsfeld Schule und das Berufsbild „Grundschullehrer/in“.

 

 

Projekttage zur sozialen Lernentwicklung

 

In der ersten Schulwoche nach den Sommerferien finden regelmäßig (Mi, Do, Fr). drei Projekttage zum sozialen Lernen statt Die Lerninhalte bauen aufeinander auf, sodass jedes Kind am Ende der Klasse 4 jedes Thema einmal kennengelernt hat.

 

 

Ranzen

 

Grundschulkinder sollten einen Ranzen tragen, um das Gewicht der Schulsachen gleichmäßig auf beiden Schultern zu verteilen Beim Kauf des Schulranzens sollten Sie vor allem darauf achten, dass das Eigengewicht nicht zu groß ist und dass Trägerriemen und Ranzenrücken gut gepolstert sind. Die Trägerriemen müssen von Ihrem Kind selbst zu verstellen sein. Seit einiger Zeit gibt es für Schulranzen auch eine bestimmte Sicherheitsnorm (DIN-Norm 58 124). Vorder- und Seitenteile müssen nun zum Teil aus reflektierendem und fluoreszierendem Material bestehen, damit die Kinder für andere Verkehrsteilnehmer besser sichtbar sind.

 

Das Ein- und Auspacken, das sich Zurechtfinden im Ranzen sowie Mappen- und Heftführung müssen die Kinder erst lernen! Mappen, Hefte, Bücher, Federmäppchen und Hausaufgabenheft sowie andere Utensilien sollen immer an der gleichen Stelle eingeordnet werden. Begleiten Sie Ihr Kind dabei, führen Sie es aber später zur Selbstständigkeit. Die übersichtliche Innenaufteilung eines Ranzens erleichtert diesen Prozess.

 

Rucksäcke ohne Innenaufteilung sind nach

unserer Erfahrung für Grundschüler ungeeignet.

 

 

Rhythmisierung

 

Rhythmisierung meint, dass die schulische Arbeit (vor allem in den ersten beiden Jahren) sich nicht nach dem herkömmlichen Schulstundentakt (45 Minuten) richtet, sondern wechselnde Formen gefunden werden. Bei uns sind z. B. Morgenkreis, Wochenplanzeiten bzw. Werkstatt und/oder Stationsarbeit, Arbeitsphasen I und II, Freie Arbeit, Fachunterricht und Schlusskreis Teile des rhythmisierten Unterrichtsvormittags. Unterschiedliche Zeiten, Themen und Arbeitsformen sowie Anspannung und Entspannung wechseln sich so ab.

Schulbücher

 

In Hessen gilt Lernmittelfreiheit, d. h. Schüler/innen bekommen die grundlegenden Schulbücher (Lese-, Sprach- und Mathematikbuch etc.) kostenlos ausgeliehen. Die Bücher müssen daher schonend behandelt und eingeschlagen werden. Bücher mit starken Verunreinigungen oder Beschädigungen müssen von den Eltern ersetzt werden.

Wir arbeiten vermehrt mit individuellem Unterrichtsmaterial wie Karteien oder Material zum handlungsorientierten Lernen. Über die Anschaffung von Arbeitsheften oder Schreiblehrgänge entscheiden die Eltern auf einem Elternabend, da diese von den Eltern selbst finanziert werden müssen.

 

 

Schulgrundstück

 

Das Schulgelände ist morgens ab 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Aktuell befinden wir uns in der Planung zur Neugestaltung des Schulgeländes in Kooperation mit den Nachbarinstitutionen Osterholzschule und Kita/ Hort Bettenhausen. Die Kinder sind maßgeblich an der Planung beteiligt: Es soll für alle zu einem attraktiven Gelände werden, auf dem (nicht nur zu Schulzeiten!) gespielt, sich getroffen und sich erholt werden kann.

 

 

Schulkonferenz

 

Die Schulkonferenz ist das Organ gemeinsamer Beratung und Beschlussfassung, in der Eltern und Lehrer/innen zusammenwirken. Sie tagt zwei Mal pro Schuljahr, berät und stimmt dann in vielen wichtigen Angelegenheiten der Schule ab, z. B. über das Schulprogramm, Betreuungsangebote, die Schulordnung, die Organisation von Festen und Veranstaltungen und vielem mehr. Alle zwei Jahre finden Neuwahlen statt.

 

 

Schulkreis

 

Vor den Oster-, Sommer-, Herbst- und Weihnachtsferien findet an unserer Schule der sogenannte SCHULKREIS statt. Da der Unterricht am letzten Schultag vor den Ferien immer nach der 3. Stunde endet, lädt die Schulgemeinde Eltern und Interessierte um 10.00 Uhr in die Aula ein. Die Kinder führen auf, was im Unterricht erarbeitet wurde, es wird gemeinsam gesungen und gelacht.

 

 

Schulordnung

 

Die Regeln unserer Schulordnung verbergen sich hinter vier Wörtern: „leise – langsam – friedlich – freundlich“.

In den Klassen werden konkrete Regeln besprochen und festgelegt. Mit ihrer Unterschrift bestätigen die Kinder, dass sie sich an die Regeln halten wollen.

Schulprogramm

 

Alle Schulen in Hessen strukturieren und planen ihre pädagogische und unterrichtliche Arbeit durch ein Schulprogramm. An der Erstellung und Fortschreibung eines solchen Programms sind Lehrer/innen und Eltern (Schulkonferenz, Schulelternbeirat) beteiligt. Unser Schulprogramm wird stetig fortgeschrieben und evaluiert. Im Rahmen der Schulprogrammarbeit wurden in den letzten Jahren sowohl Konzepte zu den Fächern Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Musik, Religion, Sport und Kunst sowie zu den Bereichen Erziehung, Bewegung und Vertretung erarbeitet. Diese können eingesehen werden oder als Kurzversion auf der Homepage der Schule abgerufen werden.

 

 

Schulpsychologischer Dienst

 

Die Schulpsychologin, Frau Klemm-Röbig, ist über das Staatliche Schulamt zu erreichen und für unsere Schule zuständig. Sie unterstützt und berät Lehrer/innen und ist auch Ansprechpartnerin für Eltern bei auftretenden Problemen, die über unsere Kompetenzen hinausgehen.

 

 

Schulsachen

 

An Utensilien für die Schule gibt es jede Menge Schnickschnack zu kaufen. Schaffen Sie nur das an, was Ihre Kinder wirklich brauchen (siehe Liste!). Achten Sie auf Qualität und auf umweltverträgliche Produkte. Bei einigen Materialien (Liste) ist eine Empfehlung angegeben, weil sich die entsprechende Marke z. B. für den Kunstunterricht besonders gut eignet; Farbauftrag und -intensität dieser Produkte sind unvergleichbar und bewahren Ihrem Kind die Freude am Arbeiten. Die Vollständigkeit aller benötigten Materialien erleichtert uns die Arbeit. Deshalb bitte die Materialien ab und zu überprüfen und bei Bedarf ersetzen. (Die Liste erhalten Sie gesondert!)

 

  

Schul – T – Shirts

 

Um bei schulischen Veranstaltungen oder Sportereignissen wie dem Minimarathon die Losseschule zu repräsentieren, haben wir Schul – T – Shirts in einem kräftigen Blauton in unterschiedlichen Größen angeschafft, die zu Auftritten und Veranstaltungen von Kindern und Lehrern getragen werden.

 

 

Schulweg

 

Die Aufsichtspflicht für den Schulweg des Kindes liegt bei den Eltern. Sie sollten den täglichen Schulweg schon vor Eintritt in die Schule mit Ihrem Kind einüben. Weisen Sie dabei auf besondere Gefahren hin, denen das Kind im Straßenverkehr ausgesetzt ist.

Wählen Sie den sichersten, nicht den kürzesten Weg. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind rechtzeitig das Haus verlässt und nicht aus Furcht vor einem Zuspätkommen zur Unachtsamkeit verleitet wird. Kleidung/Ranzen mit Signalfarben und Reflektoren machen die Kinder für die anderen Verkehrsteilnehmer besser erkennbar und erhöhen somit die Sicherheit.

 

 

Schulzahnarzt

 

Der Schulzahnarzt untersucht zwei Mal jährlich alle Kinder.

Mit Ihrem Einverständnis wird eine Versiegelung aufgetragen. Die Schüler/innen erhalten eine Benachrichtigung, wenn eine Behandlung notwendig ist. Die Zahnarzthelferin informiert an diesen Tagen alle Klassen in spielerischer Art und Weise über Zahngesundheit.

 

 

Schwimmen

 

Der Schwimmunterricht ist ein wichtiger Bestandteil des Sportunterrichtes. Er findet an unserer Schule zweijährig statt. Im 3. und 4. Schuljahr haben die Schüler in zwei der drei Sportstunden Schwimmunterricht im Auebad. Im Fokus steht hier, dass allen Schülern das Schwimmen lernen ermöglicht wird. Wir halten dieses auch bezüglich der Sicherheit Ihrer Kinder für wichtig, da leider immer noch viele Menschen aufgrund mangelnder Schwimmfähigkeiten in Gefahr geraten.

 

  

Selbstbehauptungstraining

 

In Kooperation mit dem Jugendkoordinator der Polizei findet regelmäßig in den Klassen drei ein eineinhalbstündiges Training statt. Hier trainieren die Kinder aktiv, wie sie auf Ansprache fremder Personen in unterschiedlichen Umgebungen reagieren sollen, wie sie ihre eigene Stimme zum Schutz einsetzen können und erhalten Tipps, was für einen sicheren Schulweg wichtig ist.

 

 

Sportunterricht

 

Im Sportbeutel Ihres Kindes sollte kurze Sportbekleidung (unsere Halle ist ganzjährig ausreichend warm) und Hallenturnschuhe enthalten sein. Die Sportsachen müssen immer wieder überprüft werden, denn die Kinder wachsen schnell und die Sachen werden zu klein. Die Turnschuhe sollten mit dem Namen des Kindes versehen sein – so gibt es keine Verwechselungen. Um ein unnötiges Hin- und Hertragen oder ein „Vergessen“ zu vermeiden, besteht die Möglichkeit, die Beutel in der Schule aufzubewahren und am Ende der Woche zum Waschen mit nach Hause zu nehmen.

 

Bitte achten Sie auch darauf, dass Ihr Kind an den betreffenden Tagen leicht zu wechselnde Kleidung trägt, um die Umkleidezeiten möglichst kurz zu halten. Sollte Ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen einmal nicht am Sportunterricht teilnehmen können, geben Sie ihm bitte eine entsprechende schriftliche Mitteilung mit. Vermerken Sie bitte auch, ob Ihr Kind nach Hause kommen darf oder ob es beim Unterricht zuschauen soll, falls der Sportunterricht in der/n letzten Stunde/n stattfindet. Die Rechtsverordnung regelt, dass Schüler/innen während des Sportunterrichts sportgerechte Kleidung zu tragen haben. Dies schließt die Regelung ein, dass Uhren, Armbänder (auch Freundschaftsbänder), Ohrringe, Ketten und Ringe abzulegen sind.

 

Wir weisen darauf hin und bitten um Kenntnisnahme, dass die Kinder, die den ge-nannten Schmuck nicht ablegen wollen oder nicht ablegen können (Piercing) nicht am Sportunterricht teilnehmen dürfen (Verletzungsgefahr!).

Wir empfehlen, dass die Kinder an den Tagen, an denen Sportunterricht statt-findet, schon ohne Schmuckstücke, insbesondere ohne Ohrringe, in die Schule kommen. (vgl. auch Schwimmen)

 

 

Sprachförderung

 

Sprachförderung findet auf vielfältige Art und Weise statt:

Als zusätzlicher Förder- oder Forderunterricht, in Klein- oder Großgruppen aber auch individuell im Rahmen von Deutsch als Zweitsprache. Hinzu kommen Angebote für rechtschreibschwache Kinder. Stundenweise sind im Deutschunterricht manchmal zwei Kollegen doppelt gesteckt. Dann kann differenziert unterrichtet werden. Kinder, die neu aus dem Ausland kommen erhalten durch dieses System bis zu sechs Stunden Sprachförderung.

 

  

Sprachheilunterricht (ambulant)

 

Um erfolgreich lesen und schreiben zu lernen, ist es von großer Bedeutung, dass Ihr Kind klar und deutlich spricht. Sollten in diesem Bereich Störungen auftreten, so besteht die Möglichkeit, Ihr Kind an einem ambulanten Sprachheilunterricht in unserer Schule teilnehmen zu lassen. Für unsere Schule ist Frau Achberger vom BFZ der Wilhelm – Lückert – Schule zuständig. Sie ist jede Woche für drei Stunden an der Losseschule und arbeitet mit ausgewählten Schülern.

Dies ersetzt jedoch keine logopädische Behandlung!!

 

  

Sprechzeiten

 

Alle Kollegen unserer Schule bieten einmal wöchentlich eine Sprechzeit für Eltern an. Die Zeiten hängen im Verwaltungsflur aus. Um Wartezeiten zu vermeiden empfehlen wir, sich vorab telefonisch anzumelden. Darüber hinaus können Sie natürlich auch zu einem anderen Zeitpunkt einen Termin vereinbaren.

 

 

Streitschlichter

 

Ausgewählte Kinder der Jahrgangsstufe drei werden im Rahmen einer AG zu Streitschlichtern ausgebildet. Sie lernen, wie man Streit unter Kindern begegnen kann und diesen mit den Beteiligten zur Klärung bringt.

Im vierten Schuljahr, wenn die Kinder dann „geprüfte“ Streitschlichter sind, kümmern sie sich in den Pausen und bei Bedarf auch außerhalb um auftretende Probleme.

 

  

Stundenplan

 

In unserem Stundenplan sind nur dann Stunden für ein bestimmtes Fach ausge-wiesen, wenn sie von einer Fachlehrerin erteilt werden.

Ansonsten ist der Schulvormittag rhythmisiert, das heißt in bestimmte Phasen unterteilt, die den vorgeschriebenen Pflichtunterricht abdecken.

Diese Phasen lösen den herkömmlichen 45-Minutentakt ab. (s. Rhythmisierung)

Die Stundentafel für die jeweilige Klassenstufe wird auf dem Stundenplan ausgewiesen.

Im Zuge der verlässlichen Schulzeiten haben die Schüler der 1. und 2. Klasse immer mindestens bis 11.45 Uhr Unterricht, die Schüler der 3. und 4. Klassen mindestens bis 12.45 Uhr.

 

 

Theaterbesuch

 

Regelmäßig vor den Weihnachtsferien besuchen wir mit unseren Schülern ein Theaterstück. Die Klassen 1 und 2 gehen in das Theater im Centrum (TIC) und die Klassen 3 und 4 besuchen das „Weihnachtsmärchen“ im Staatstheater.

 

 

Unfallversicherung

 

Die Stadt Kassel hat als Schulträger eine Unfall- und Sachschadenversiche¬rung für alle Schüler/innen abgeschlossen.

Die Unfallversicherung bezieht sich auf Unfälle, welche die Versicherten während des lernplanmäßigen Unterrichts, der Pausen und bei sonstigen Unterrichtsveran-staltungen erleiden. Auch auf dem direkten Schulweg sind die Schüler/innen ver-sichert. Der Versicherungsschutz entfällt jedoch, wenn Kinder unerlaubt das Schulgelände verlassen!! Unfälle werden in einem Unfallbericht aufgenommen und an die Unfallkasse Hessen zur Bearbeitung weitergeleitet.

 

Wenn Sie mit Ihrem Kind aufgrund eines Unfalles, der während des Schulvormittags passiert ist, einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen, muss dies der Schule umgehend gemeldet werden.

 

  

Verkehrserziehung

 

Jedes Jahr werden die Schulanfänger im Unterricht und zusätzlich von Mitarbeitern der Polizei wie auch des ADACs über das richtige Verhalten als Fußgänger im Straßenverkehr unterwiesen.

 

Im vierten Schuljahr steht dann das Fahrrad fahren im Mittelpunkt. Im Unterricht werden die theoretischen Grundlagen erarbeitet und mit der Theorieprüfung abgeschlossen. Die Polizisten der Jugendverkehrsschule übernehmen die praktische Ausbildung auf dem Schulgelände. Zum Abschluss erfolgt die praktische Prüfung, und die Kinder erhalten einen Fahrradführerschein.

Bitte beachten Sie, dass Kinder erst nach dem erfolgreichen Bestehen des Führerscheins alleine mit dem Fahrrad zur Schule kommen dürfen!

 

 

Vorlaufkurs

 

An unserer Schule findet ein Vorlaufkurs statt. Hier werden Kinder nicht deutscher Muttersprache auf den Schuleintritt vorbereitet. Der Kurs beginnt ein Jahr vor der Einschulung, und findet morgens in der Schule statt. Zwar steht das Erlernen der deutschen Sprache im Vordergrund – aber es werden zusätzlich die Fähigkeiten und Fertigkeiten trainiert, die einen guten Start in der ersten Klasse ermöglichen.

 

  

Wandertage

 

Wandertage finden an unserer Schule in regelmäßigen Abständen statt. Der Eichwald, die Aue und der Bergpark sind bevorzugte Ziele. Zum einen werden Wandertage jahreszeitlich bedingt für alle Schüler geplant, zum Beispiel Schneewandertage oder auch individuell von den Jahrgangsteams zu bestimmten Unterrichtsthemen. Im Rahmen dieser Unterrichtsgänge besuchen wir dann z.B. die Feuerwehr, eine Bäckerei oder ein Museum.

 

 

Zensuren

 

Zensuren werden erst ab dem 2. Schuljahr für schriftliche Arbeiten und Mitarbeit im Unterricht erteilt. Alle Zensuren sowie alle anderen Leistungen aus den verschiedenen Bereichen eines Faches werden zu einer Zeugnisnote zusammengefasst.

 

 

Zeugnisse

 

Die Kinder der 1. Klasse bekommen am Ende des Schuljahres eine schriftliche Beurteilung. Sie gibt Auskunft über ihre kognitiven und sozialen Fähig- und Fertigkeiten und ihre Lernentwicklung sowie ihren Lernstand.

Die Kinder der Klassen 3 und 4 bekommen jedes Halbjahr (Zweitklässler nur am Ende des Schuljahres!) ein Zeugnis. Hier werden die Leistungen der einzelnen Fächer sowie das Arbeits- und Sozialverhalten mit Ziffern benotet. Als Beiblatt ist zudem eine Übersicht über die Kompetenzen im Fach Deutsch angeheftet.